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Über Gott, Koran und die Umwelt
Konferenz mit Asmaa El Maaroufi, Doktorandin im Fach Islamische Theologie (Arbeitstitel: Ethik des Mitseins. Grundzüge einer islamischen Tierethik); Gründerin des muslimischen Umweltblogs „greenukum“ und Mitglied der Arbeitsgruppe „Religionen für biologische Vielfalt“.
Vermehrt setzen sich Muslime für den Umweltschutz ein und sehen hierin einen Akt der Bewahrung der Natur und demnach auch der Schöpfung. Denn unumstritten scheint zu sein, dass der Mensch, koranisch ausgedrückt „nicht Unheil auf Erden stiften soll, nachdem diese in Ordnung gebracht wurde“. Doch welche ethischen Implikationen lassen sich konkret aus dem Koran für den Umweltschutz gewinnen? Welche Gedanken kann man in heutigen Diskursen womöglich sogar fruchtbar machen? Und welche Rolle können der Islam und die Muslime im Umweltschutz spielen?
Dienstag, 27. Februar 2018 um 19.30 Uhr
Centre Convict, ErwuesseBildung
5, avenue Marie-Thérèse
L-2132 Luxembourg
Deutsch – mit Simultanübersetzung ins Französische
- Vorträge
- Wo Himmel und Erde sich berühren . Ciel et terre se rencontrent
- Lebens- und Glaubenstage 2020 . Journées de vie et de foi 2020
- Ausbildung für KirchenführerInnen
- Jubilé diocésain 2020 : 150 ans diocèse de Luxembourg
- Beschauliche Ruhe im Auge des Welt-Zyklons
- DEIN Blick ruht auf mir – eine Christusikone entsteht
Organisation und Kontakt
LSRS, EwB, Commission luxembourgeoise „Justice et Paix“, Europäische Akademie Otzenhausen
keine Anmeldung erforderlich
Eintritt: 8 €
- Religions du monde et le défi écologique
- Bouddhisme et écologie
- Pluralismus in der Schöpfung Jüdische Erwägungen für eine ökologische Theologie
- Natur und Nachhaltigkeit als Herausforderung für eine christliche Umweltethik
- La nature et la durabilité comme défi pour une éthique environnementale chrétienne

