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Journées de la vie et de la foi 2018 : Religions du monde et le défi écologique
11. Januar 2018

Pluralismus in der Schöpfung Jüdische Erwägungen für eine ökologische Theologie

Konferenz mit Elisa Klapheck, Rabbinerin der egalitären Synagogengemeinschaft der liberalen Juden in der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main, Professorin für Jüdische Studien an der Universität Paderborn.

Die jüdische Tradition sieht den Menschen nicht als Herrscher über die Schöpfung. Beispielsweise legen die Kaschrut (Speisegesetze) fest, was zum Verzehr erlaubt und was verboten ist. Sie bezeugen damit Bereiche, die dem Menschen nicht zur Verfügung stehen (hier die nichtkoscheren Tiere). Rabbinerin Klapheck wird in dem Vortrag zeigen, dass Gott in der Tora dem Menschen nicht nur Grenzen setzen wollte, sondern viele verschiedene Lebenswelten geschaffen hat, die jeweils eine eigene Beziehung zu ihm haben. Ein heutiges jüdisch-ökologisches Bewusstsein erfordert ein pluralistisches Bewusstsein für die Vielfalt in der Schöpfung.

Dienstag, 6. März 2018 um 19.30 Uhr
Luxembourg School of Religion & Society
Centre Jean XXIII
52, rue Jules Wilhelm
L-2728 Luxembourg

Deutsch – mit Simultanübersetzung ins Französische

 
LUXEMBOURG SCHOOL OF RELIGION & SOCIETY
LSRS – Centre Jean XXIII
52 rue Jules Wilhelm
L-2728 Luxembourg

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