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Journées de la vie et de la foi 2018 : Religions du monde et le défi écologique
11. Januar 2018

Natur und Nachhaltigkeit als Herausforderung für eine christliche Umweltethik

Konferenz mit Dr. theol. Johannes Frühbauer: Studium der Katholischen Theologie, der Politikwissenschaften und der Romanistik, Promotion in Christlicher Sozialethik; seit 2014 Bereichsleiter „Weltethos und Gesellschaft“ bei der Stiftung Weltethos in Tübingen (www.weltethos.org).

Lange Zeit war für die Wahrnehmung des Zusammenhangs von Religion und Umweltschutz der vor rund 50 Jahren erschienene Aufsatz des amerikanischen Historikers Lynn White prägend. Er kritisierte insbesondere den Anthropozentrismus im Christentum, dem er eine ursächliche Wirkung für den Umgang der Menschen mit der Natur und den Ressourcen vorwarf. Allerspätestens jedoch mit der vielbeachteten und intensiv diskutierten Enzyklika Laudato Si (2015) von Papst Franziskus dürfte das wache Bewusstsein und das Engagement von Christen für Umweltschutz und Nachhaltigkeit mehr als deutlich geworden sein und dadurch neue Impulse gefunden haben. Nach wie vor ist es spannend und aufschlussreich, dem Zusammenhang von Schöpfungsglauben und Schöpfungsethik auf die Spur zu kommen.

Mittwoch, 18. April 2018 um 19.30 Uhr
Luxembourg School of Religion & Society
Centre Jean XXIII
52, rue Jules Wilhelm
L-2728 Luxembourg

Deutsch – mit Simultanübersetzung ins Französische

 
LUXEMBOURG SCHOOL OF RELIGION & SOCIETY
LSRS – Centre Jean XXIII
52 rue Jules Wilhelm
L-2728 Luxembourg

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